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Figuren aus der Mythologie

30. Aug.
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 2. Sept.

Reine Fantasie oder steckt doch ein wahrer Kern in ihnen???

Von bedrohlichen Gestalten wie Vampire und Werwölfe bis hin zu magischen Wesen wie Feen und Gnomen - tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Mythologie.

Wir betrachten als erstes die Skinwalker als ein faszinierendes Beispiel der Mythologie; die sowohl in der Fantasie als auch auch in den Erzählungen der nordamerikanischen Ureinwohner als Legende überliefert wird. Diese überlieferte Legende beruht auf den Glauben, dass Hexer durch bestimmte Rituale die Gestalt von Tieren annehmen können und dabei als Bedrohung für die Gemeinschaft angesehen werden .Er entscheidet sich bewußt verbotene spirituelle Kräfte zu nutzen. Die Legende ist weiterhin lebendig und wird auch Heute noch in der Kultur der Navajo von Generation zu Generation weitergegeben.

Als zweite Figur wenden wir uns der Überlieferungung mehrerer Algonkin - Völker, dem Wendigo zu. Beim Wendigo handelt es sich nicht um einen Hexer. Im Gegensatz zum Skinwalker, der und den Überlieferungen als jemand beschrieben wird, der sich bewußt für den Missbrauch spriritueller Kräfte entscheidet, entsteht der Wendigo in den Geschichten ehr durch extreme Umstände oder moralische Verfehlungen. Meistens heißt es, er entstehe durch Kanibalismus während einer Hungersnot In den Algonquin -Völker entsteht der Wendigo als Sinnbild, als Warnung vor Gier, als Warnung davor schweren Zeiten seine Menschlichkeit zu verlieren.

Von den Skinwalker ; dieser brutalen u. Negativen Wesen; gibt es eben halt auch noch die sanftere Variante; die Hüter der Wildnis - die Waldbewohner und Naturgeister. So wie damals haben diese Figuren auch heute noch einen festen Platz in den Geschichten.

Dazu gehören Elfen, Tiergeister und Dryaden ( Baummnyphen) die, die Menschen durch die Personifizierung von Naturphänomenen, wie Bäume oder Tiere Wirklichkeit werden ließen. Ein faszinierendes Beispiel dafür, wie die Natur durch außergewöhnliche Verwachsungen des Stammes ( wie der feststeckenden Wanderer) (im Reichswald in Nordrhein-Westfalen zu finden) bestätigt, Die belebte Natur wurde somit zu einer Welt lebendiger Geschichten und Kräfte. wie die Hüter der Wildnis, die Gleichgewicht der Natur hüten und wahren.

Diese Naturgeister sind an bestimmten Orten sogar heute noch so präsent, dass man Ihre Anwesenheit beinahe spüren kann.

Überlieferungen von Elfen aus dem Mittelalter besagen, dass sie Nachfahren göttlicher Völker sind; die nun eine elementare Form angenommen haben, um weiterhin präsent zu sein.

Die Mythen von Baumgeistern in unserer Natur erinnern uns daran, das Geschichten lebendig bleiben, wenn wir bereit sind, sie in unserer Umgebung neu zu entdecken

Letztlich sind diese Figuren mehr als nur Fantasie. Sie sind Ausdruck menschlicher Ängste aber auch Hoffnungen ; die in überlieferten Geschichten einen wahren Kern bewahren.

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Rei Ki Therapeutin 

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